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Easy-peasy Anfängerbrot zum Synchronbacken

Auch im neuen Jahr organisiert Zorra vom Kochtopf wieder ein Synchronbacken. Dafür hat sie das Anfängerbrot von Marcel auserkoren. Sollte also nicht zu schwer sein 🤓.

Irgendwie war ich davon ausgegangen, dass das erste Synchronbacken des Jahres erst am kommenden Wochenende stattfindet. Als ich dann am Samstagabend gesehen habe, dass der Teig quasi schon angesetzt sein sollte und am Sonntagmorgen gebacken werden soll, musste alles sehr schnell gehen.

Die Zutatenliste ist glücklicherweise überschaubar, Abwandlungen sind beim Synchronbacken immer erlaubt, sollte also gehen. Tatsächlich hatte ich alle Zutaten da, sogar die Leinsamen und noch ein Tütchen Hefe. Vollkornmehl durfte nach Wahl eingesetzt werden, also habe ich mich kurzerhand für Emmer entschieden.

Die Herstellung war total simpel. Kurz geknetet und dann über Nacht ruhen lassen. Dann beim Vorbeigehen immer mal wieder dehnen und falten. Ein sehr anspruchsloses Brot.

Kniffliger wurde es beim Formen und Backen. Schön soll es dann doch aussehen. Dinkel ist da nicht so kooperativ und läuft dann beim frei geschobenen Brot gerne auseinander. Das Gärkörbchen mit Loch in der Mitte war auch bisher eher weniger mein Freund. Trotzdem wollte ich es versuchen. Teig also platziert und dann kalt gehen lassen, damit sich der Teigling gut löst.

Als der Ofen dann heiß war, war ich überrascht, wie einfach der Teigling aus der Form fiel. Demnach sah das fertige Brot auch aus 😣. EGAL, auf die inneren Werte kommt es an. Und die haben tatsächlich überzeugt. Noch nicht ganz ausgekühlt musste dann probiert werden. Geschmacklich hat uns das Anfängerbrot alle überzeugt. Durch die lange Gehzeit war es sehr aromatisch und die Leinsamen haben im Teig genug Wasser gebunden, sodass es saftig und damit ein gelungenes Experiment war.

Wenn ihr euch optisch ansprechendere Ergebnisse anschauen wollt, dann schaut bei den anderen Bäckern vorbei. Mit von der Partie waren:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf

Bettina von homemade & baked

Tamara von Cakes, Cookies and more

Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum

Britta von Backmaedchen 1967

Birgit M. von Backen mit Leidenschaft

Désirée von Momentgenuss

Ilka von Was machst du eigentlich so?!

Wilma von Pane-Bistecca

Laura von Aus Lauras Küche

Simone von zimtkringel

Ingrid von auchwas

Volker von Volkermampft

Nadja von Little Kitchen and more

Hier jetzt mein Rezept:

750 g Wasser

40 g Olivenöl

800 g Dinkelmehl 630

200 g Emmer-Vollkornmehl

100 g geschrotete Leinsamen

15 g Salz

1 g Frischhefe

Anleitung:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und von Hand kneten, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist.

Über Nacht gehen lassen (12-16 Stunden insgesamt) und am Morgen immer mal wieder dehnen und falten.

Wenn Bläschen erkennbar sind, zu einem Laib formen und in einem gut bemehlten Gärkörbchen gehen lassen.

Ca. 1,5 Stunden gehen lassen. Ich habe den Teig dafür in die Garage gestellt, so war er kühl, aber stand trocken und löste sich gut aus der Form.

Backofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Teigling auf das heiße Blech stürzen und 20 Minuten unter Dampf anbacken. Dann die Temperatur auf 180°C reduzieren und den Dampf ablassen. Für ca. 40 Minuten ausbacken.

Nicht schön, aber lecker 😋
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Stromboli zum Synchronbacken

Nachdem sich mein letzter Beitrag schon rund um die Pizza gedreht hat, präsentiere ich heute einen Stromboli. Mir war dieses Gebäck vorher noch nicht bekannt. Im Grunde handelt es sich dabei um eine gefüllte Pizza, die süß, oder auch herzhaft zubereitet werden kann. Auf die glorreiche Idee musste mich allerdings zorra vom Kochtopf bringen, denn zum Synchronbacken hat sie das Rezept ausgewählt, das Sarah vom Knusperstübchen dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat.

Während ich Rezepte oft abwandle und viele der Zutaten ändere, habe ich mich hier fast exakt an das von zorra vorgeschlagene Rezept gehalten. Sie hat die Hefemenge auf unter zwei Gramm angepasst und dem Teig durch eine kalte Übernachtgare wesentlich länger Zeit gegeben, als im Originalrezept vorgeschlagen. Die einzige Änderung war die Mehlsorte. Wie immer habe ich Weizen durch Dinkel ersetzt. Aber auch hier habe ich dann auf die helle Variante gesetzt. Einen Versuch mit Vollkorn muss ich noch machen, da habe ich mich noch nicht herangetraut.

Naja, was soll ich sagen, der Start verlief mehr als holprig. Als bekennender Sauerteig-Bäcker hatte ich noch Hefe im Hause. Diese war allerdings schon abgelaufen. Trotzdem wollte ich es versuchen und habe mir das Päckchen bereitgelegt. Teig zubereitet und erst einmal eine Stunde anspringen lassen – alles sehr solide. Dann fiel mir allerdings dieses kleine Päckchen auf, das doch zumindest zum Teil für die Teigzubereitung geleert werden sollte. Mist… Hefe vergessen. Es sollte also nicht sein. Irgendwie musste ich die Maschine dann nochmal dazu bewegen, die Hefe einzuarbeiten. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

#synchronbacken

Nach mehr als 18 Stunden habe ich es dann mal gewagt, den Teig aus der Kälte zu nehmen. Das Ergebnis hat mich dann doch überrascht. Trotz der kleinen und großen Hürden waren deutliche Blubber zu sehen. Der Rest sollte dann doch wohl ein Kinderspiel sein 🙂 . Das Ausrollen war kein Problem, das Flechten mit dem weichen Dinkelteig dann schon eher. Aber dafür bin ich dann doch auch einfach zu ungeduldig und ungeschickt. Geschmeckt hat es trotzdem.

Hier jetzt das Rezept in zwei Varianten – süß und herzhaft:


Teig:

220 ml lauwarmes Wasser

1,7 Trockenhefe oder 4g Frischhefe

1 TL Honig

500 g Dinkelmehl (Typ 630)

50 ml Olivenöl

1 TL Alpensalz

Zubereitung des Teiges:

Zunächst das lauwarme Wasser in eine Schüssel geben und die Hefe hinzufügen. Dann das Mehl und die restlichen Zutaten zugeben und alles in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten. 30 Minuten ruhen lassen und den Teig dann nochmals kräftig durchkneten.

Den Teig für ca. 2 Stunden anspringen lassen und dann für bis zu 48 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Füllung für den Apfel-Stromboli:

100g kalte Butter

300g Apfelstücke

1 Handvoll Rosinen

3 TL Rohrohrzucker

Zubereitung des Apfel-Stromboli:

Teig aus dem Kühlschrank nehmen und sofort sehr dünn ausrollen und auf ein Backblech legen. Die Hälfte der Butter in Flocken schneiden und auf die Mitte des Bodens geben (siehe Foto). Der Rand muss großzügig ausgespart werden. Dann die Apfelstücke und die Rosinen verteilen. Die zweite Hälfte der Butter über der Füllung in Flocken schneiden. Den Rohrohrzucker zum karamellisieren darüberstreuen.

Dann den Teig ringsherum einschneiden und falten. Dabei mit den Enden beginnen und die Seiten im Anschluss in die Mitte falten. Für 25 Minute bei ca. 180°C backen.

Füllung für den Spinat-Feta-Stromboli:

400g gedünsteter Spinat

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

125g Feta

50g getrocknete Tomaten

500g passierte Tomaten

Olivenöl für die Pfanne

Für die Füllung das Öl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln zusammen mit dem Knoblauch andünsten. Dann den Spinat hinzugeben. Kurz dünsten und dann mit den passierten Tomaten ablöschen. Die Füllung etwas abkühlen lassen.

Anschließend den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und sofort sehr dünn ausrollen und auf ein Backblech legen. Dann die Füllung in der Mitte des Teiges verteilen, dabei den Rand sehr großzügig aussparen (siehe Foto). Anschließend den Teig ringsherum einschneiden und falten. Dabei mit den Enden beginnen.

Für ca. 25 Minuten bei 180°C backen.

Ihr wollt noch mehr kreative Rezepte? Dann schaut doch mal bei denen nach, die mitgebacken haben:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Bettina von homemade & baked
Tamara von Cakes, Cookies and more
Simone von zimtkringel
Ilka von Was machst du eigentlich so?!
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Désirée von Momentgenuss
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Laura von Aus Lauras Küche
Silvia von Kulturgut
Katja von Kaffeebohne
Volker von Volkermampft
Petra von genusswerke
Nadja von Little Kitchen and more

Viel Spaß beim Nachbacken 🙂

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Sauerteig-Pizza (Dinkel)

Am Wochenende wurde bei uns fleißig gebacken. Neben frischem Sauerteig-Brot wollte ich gerne noch ein bisschen experimentieren. Zum St. Martin sollte es eine Brezel, oder einen Weckmann geben, der ohne Zusatz von Hefe auskommt. Und wenn man dann schon gerade in der Küche steht und der Sauerteig so schön blubbert, dann wird eben noch ein Pizzateig geknetet. Während die süße Variante nur ein mäßiger Erfolg war, konnte sich die Sauerteig-Pizza wirklich sehen lassen.

Pizzateig aus Dinkel ist nicht ganz so einfach zu verarbeiten, wie ein Weizenteig. Weizenteige bleiben straffer und lassen sich im ausgerollten Zustand noch gut von A nach B verschieben. Das ist beim Dinkelteig leider nicht der Fall. Er ist insgesamt weicher und klebt dann auch gerne an, wenn die Arbeitsfläche an einer Stelle nicht bemehlt ist. Man muss sich dann immer zu helfen wissen. Ich verarbeite Dinkelteig gerne aus dem Kühlschrank, so kann ich ihn nochmal durchkneten und ausrollen, bevor er wieder warm und damit zu weich ist.

Für den Sauerteig habe ich mein Roggen-Anstellgut genommen und es mit Dinkelmehl gefüttert. nach vier Stunden konnte ich dann den Pizzateig kneten. Weil eine lange Reifezeit neben einem besseren Geschmack auch die Bekömmlichkeit verbessert, durfte die Sauerteig-Pizza sich noch 30 Stunden gedulden, bis es ab in den Ofen ging. Damit ist dieser Teig nichts für Spontanentschlossene. Wer aber nach einer Hefe-Pizza ein flaues Gefühl im Magen hat, der sollte diese Variante unbedingt mal ausprobieren.


Und so wird’s gemacht:

Für den Sauerteig

20g Roggen-Anstellgut

200g Dinkelmehl 630

100g lauwarmes Wasser

Alle Zutaten verrühren und ca. vier Stunden stehen lassen, bis sich deutliche Blasen zeigen.

Für den Pizzateig

750g Dinkel-Pizzamehl

300g lauwarmes Wasser

Sauerteig-Pizza

150g aktiver Sauerteig

6 EL Olivenöl

3 TL Zucker

11g Salz (oder mehr)

Zubereitung

Lauwarmes Wasser und 150g des aktiven Sauerteigs in eine Schüssel geben, dann Öl, Zucker, Salz und das Mehl hinzufügen. Alles von Hand zu einem homogenen Teig verkneten. Schüssel in den Kühlschrank stellen und den Teig dann bis zum nächsten Tag ruhen lassen.

Den Ofen auf 250°C vorheizen. Den Teig sehr dünn ausrollen, mit Tomatensoße bestreichen und nach Belieben belegen. Je nach gewünschter Bräune (ca. 10 Minuten) ausbacken.

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Dinkelbaguette zum World Bread Day 2022

Dinkelbaguette

Inzwischen gibt es ja für alles einen Feiertag, aber den heutigen gilt es wirklich zu feiern: Den World Bread Day. Zum 17. Mal richtet Zorra ihn aus und auf ihrer Seite findet ihr viele kreative Rezepte – von klassisch bis ausgefallen.

Prinzipiell backe ich sehr gerne mit Vollkorngetreide  auch wegen der gesundheitlichen Vorteile. Deshalb schmecken die „hellen“ Brote, die ich dann zwischendurch immer mal wieder backe, der ganzen Familie besonders gut. Dabei dürfen alle meine Teige besonders lange gehen, sodass das Getreide schön verquellen kann und das Brot gut bekömmlich ist. Oft genügt schon weniger als ein Gramm Hefe, damit der Teig bei richtiger Führung schön aufgeht.

Zum World Bread Day 2022 sollte es aber dann kein Hefe-, sondern ein Sauerteigbaguette sein. Neben der Bekömmlichkeit spielt hier auch die längere Frischhaltung eine Rolle. Dinkel neigt dazu, schneller auszutrocknen, als das bei einem Brot aus modernem Weizen der Fall ist. Oft finden sich Rezepte mit Brüh-, oder Quellstücken, aber das ist mir zu aufwendig, weshalb ich dann verzichte.

Weil Dinkelteige auch oft etwas weicher sind und sich deshalb nicht so gut formen lassen, hatte ich in der Vergangenheit schon mehrfach Baguettes, die ohne Weiteres als Wurfmittel hätten eingesetzt werden können. Ich hatte dann einfach zu viel Mehl eingearbeitet, sodass das Baguette am Ende insgesamt zu trocken wurde. Die Hoffnung stirbt bekanntlich allerdings zuletzt, weshalb ich mich dann gestern mal wieder dem Projekt „Sauerteig-Baguette“ widmete.

Wie auf den Fotos zu sehen, habe ich in die eine Hälfte es Teiges noch Oliven eingearbeitet. Da sie in Lake eingelegt waren, musste ich kneten, bis der Teig das austretende Wasser nochmal aufgenommen hatte. Ich knete Teige gerne von Hand, denn mit der Zeit bekomme ich ein immer besseres Gefühl, wie die jeweiligen Getreidesorten zu händeln sind.

Die Zeitangaben sind nur grobe Richtwerte. Meine Küche ist eher etwas kühler, weshalb die Hefen im Sauerteig langsamer arbeiten und das Brot etwas länger steht. An einem warmen Sommertag hätte ich mein Dinkelbaguette wohl schon wesentlich früher backen können.

https://i0.wp.com/www.kochtopf.me/wp-content/uploads/2022/09/World-Bread-Day-2022-featured.jpg?w=980&ssl=1

Hier nun das Rezept:


Für den Sauerteig:

1 EL Anstellgut

180g lauwarmes Wasser (37°C)

160g Dinkelmehl 630

Für den Hauptteig:

Sauerteig

1000g Dinkelmehl 630

420g lauwarmes Wasser (37°C)

16g Salz

1 Glas Kalamata-Oliven ohne Stein

Zubereitung:

1. Stelle zunächst den Sauerteig her und lass ihn abgedeckt stehen, bis sich deutliche Bläschen bilden.

2. Gib dann zuerst den Sauerteig in eine Schüssel und füge das lauwarme Wasser hinzu. Verrühre alles grob mit der Hand. Gib dann das Mehl und das Salz zum Teig und knete die Zutaten, bis sie sich grob vermischt haben.

2. Lass den Teig für 30 Minuten ruhen.

3. Stürze den Teig auf die Arbeitsfläche und knete ihn für ca. 5 Minuten, bis ein homogener Teig entsteht. Decke ihn ab und warte, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat (ca. 6. Stunden).

4. Für das Olivenbaguette: Lass die Oliven abtropfen und arbeite sie anschließend vorsichtig in den Teig ein. Dabei sollten die Oliven im Teig sein, sodass sie später beim Backen nicht verbrennen.

5. Forme je ein großes, oder zwei kleine Baguettes und lass die Teiglinge gehen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat (ca. 1,5 Stunden).

6. Heize den Ofen auf 200°C vor und backe die Baguette unter Dampf für 35 bis 50 Minuten, je nach gewünschter Bräunung und Größe der Baguettes.

 

 

 

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Leckere Burger Buns aus Dinkelmehl

Nach unzähligen Fehlversuchen kann ich heute endlich stolz ein Rezept für Burger Buns aus Dinkelmehl präsentieren. Oftmals ist es nämlich so, dass wir uns etwas einpacken, weil der schnelle Stopp beim Schnell-Imbiss einfach nicht möglich ist. Ich persönlich habe nämlich keine Lust, danach ein über Bauchschmerzen klagendes Kind zu haben.

Mich persönlich stört es nicht mehr, dass ich alles, was Kinder nun mal gerne so essen, jetzt versuche so zubereiten, dass es auch alle vertragen. Und ja, dabei bin ich auch schon oft an meine Grenzen gestoßen, was für alle Beteiligten dann frustrierend ist: die investierte Zeit sollte sich im besten Fall ja auch gelohnt haben.

Schwieriger wird es, wenn andere Kinder zu Besuch sind, für die Vollkornbrot auf der roten Liste der verbotenen Lebensmittel steht, die zuckersüße Nusscreme allerdings nicht. Bei uns ist das nun Mal genau andersherum. Ich backe dann immer schon ein sehr mildes Brot, wie zum Beispiel das Einkornbrot. Das hat bisher immer ganz gut funktioniert. Und weil besagte Nusscreme dann auch nicht im Haus ist, findet sich dann auch hier immer eine Alternative.

Zum Geburtstag gibt’s dann immer klassische Lieblingsgerichte wie Pizza, Spaghetti Bolognese oder Burger. Auch hier ist Vorbereitung alles, denn Dinkelteige sind im allgemeinen etwas weicher und deshalb ist mir der ein oder andere Bun schon zerlaufen. Jetzt hat es dann also endlich geklappt. Der nächste Kindergeburtstag kann kommen!

Wie so oft habe ich hier einen Starter verwendet, den ich mit meinem Hefewasser angesetzt habe. Es dürfte aber genauso gut klappen, wenn du den Starter durch Hefe und lauwarmes Wasser ersetzt.

Hier jetzt das Rezept:


Am Vortag (Starter):

80g Dinkelmehl 630

80g Hefewasser

Beide Zutaten vermischen und bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Zutaten für 5 große Buns:

500g Dinkelmehl 630

120g aktiver Starter (es müssen Bläschen sichtbar sein)

120g lauwarmes Wasser

1 großes Ei

75g weiche Butter

8g Salz

1 Ei zum Bestreichen

Sesam

Zubereitung:

Verknete alle Zutaten, außer dem Salz, zu einem homogenen Teig. Lass den Teig für 30-60 Minuten ruhen (Autolyse) und füge dann das Salz hinzu. Knete es sorgfältig unter.

Wiege dann je 180g Teig ab und forme daraus je einen großen Bun.

Lass sie ruhen, bis sich ihr Volumen verdoppelt hat. Bestreiche sie vor dem Backen mit einem verquirlten Ei und bestreue sie mit Sesam. Schiebe sie dann bei 180°C Ober-/Unterhitze in den vorgeheizten Backofen und backe sie – je nach gewünschter Bräunung – für 25-30 Minuten. Ich hatte während der gesamten Backzeit eine Schale mit Wasser im Backofen stehen, sodass die Buns nicht trocken werden.

Viel Spaß beim Nachbacken!

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Hunsrücker Wasserspatzen mit Speck-Sahne-Soße

Nach ewigen Zeiten – es sind schon etwas mehr als drei! Monate – komme ich mal wieder dazu, hier einen Blogbeitrag zu veröffentlichen. All meine guten Vorsätze für 2020 waren dank Corona erst einmal dahin. Es herrschte Ausnahmesituation in allen Bereichen, denn plötzlich waren wir zu fünft zu Hause und sollten trotzdem so gut als möglich arbeiten. Von Entschleunigung war da keine Rede.

Auch die schrittweise Lockerung führte bei mir eher zu Terminstress, als dass zumindest eine Art Routine einkehren konnte. Aber es scheint nicht nur mir so zu gehen, dass die jetzigen Umstände kräftezehrend sind. Vielleicht hätte ich zählen sollen, wie oft mir gegenüber in den letzten Wochen die Lust auf Süßes geäußert wurde. Jeder braucht im Moment Nervennahrung, gerade weil noch ungewiss ist, wie lange die jetzigen Umstände noch andauern.

Ich muss zugeben, dass ich trotz besserem Wissen auch öfters dem Drang nach Zucker nachgegeben habe. Bereut habe ich es relativ schnell, weil ich es einfach nicht vertrage – meine Haut sagt mir das dann sehr deutlich… Als ich dann heute noch gelesen habe, dass sich ein positiver Essenstrend gerade wieder umkehrt und vermehrt zu verarbeiteten Lebensmitteln gegriffen wird, dachte ich mir, dass das an sich ja gar nicht ungewöhnlich ist: In Zeiten der Krise braucht man Halt und Dinge, die einem vertraut sind.

Deshalb habe ich heute beschlossen, eines meiner Comfort-Foods zu kochen. Ohne Vollkorn, nicht fettarm, nicht paleo, vegetarisch, oder vegan – einfach ein Gericht, das mich an meine Kindheit erinnert und das immer lecker war: Wasserspatzen mit Speck-Sahne-Soße. Ernährungstechnisch der Vollkornvariante unterlegen, aber egal.

Hier das Rezept:


Zutaten für die Wasserspatzen:

900g Dinkelmehl 630

6 Eier

400-450g Mineralwasser (abhängig von der Größe der Eier)

Salz

Zutaten für die Speck-Sahne-Soße:

400ml Sahne

100g Bacon

3 Zwiebeln

Zubereitung:

Bereite die Wasserspatzen idealerweise am Morgen zu, indem du alle Zutaten mit einem Handrührgerät zu einem homogenen Teig verknetest. So kann das Mehl noch verquellen und die Wasserspatzen werden luftiger.

Bring am Mittag 3 Liter Wasser zum Kochen. Füg etwas Salz hinzu und reduziere dann die Temperatur etwas, sodass das Wasser nicht mehr kocht. Gib 10-12 Spatzen mit zwei Teelöffeln ins heiße Wasser. Sie sinken zunächst zu Boden, steigen dann aber an die Wasseroberfläche. Wenn sie oben schwimmen, warte noch etwas, sodass sie wirklich durch sind. Nimm sie mit einem Schöpflöffel aus dem Wasser und gib die nächste Portion ins Wasser.

Während du die Wasserspatzen kochst, kannst du die gehackten Zwiebeln und den kleingeschnittenen Bacon in einer Pfanne anbraten. Lösch mit der Sahne ab, sobald die Zwiebeln glasig sind und der Bacon knusprig ist. Koch die Soße auf mittlerer Hitze, bis sie schön cremig ist. Salz ist nicht nötig, weil der Bacon ausreichend Salz enthält.

Serviere die Wasserspatzen mit der Speck-Sahne-Soße und frisch gehacktem Schnittlauch. Alternativ gibt es bei uns eingekochtes Obst dazu.

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Grüner Detox-Smoothie zum Aschermittwoch

Mit dem Aschermittwoch beginnt nach den tollen Tagen die Fastenzeit. Für mich ist das der ideale Zeitpunkt um meinem Körper eine Verschnaufpause zu gönnen und die Reserven nach dem Winter wieder aufzufüllen. Das klappt am besten mit einem grünen Smoothie, der mit viel frischem Gemüse und gesunden Gewürzen den Stoffwechsel in Gang bringt und die Entgiftung unterstützt.

1. Schritt: Auf Zucker verzichten

Als Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Fastenkur ist für mich der Verzicht auf Zucker. Dass der übermäßige Verzehr von Zucker unserem Körper schadet, ist erwiesen, fördert er doch durch Übergewicht Zivilisationskrankheiten wie Diabetes-Typ-2. Zusätzlich schadet er unserem Darm und damit einem unserer wichtigsten Entgiftungsorgane.

Auch Früchte enthalten oft viel Zucker, deshalb solltest du auch hier zu weniger süßen Früchten greifen. Bananen ergeben in Smoothies zwar einen tollen Geschmack, sie sind aber regelrechte Zuckerbomben, weshalb ich stattdessen einen kleinen Apfel, oder eine Hand voll Beeren nehme.

2. Schritt: Das Verdauungssystem mit Smoothies entlasten

Dass ein üppiges Mahl Schwerstarbeit für unseren Verdauungsapparat ist, wird mir immer wieder nach Feiertagen bewusst, an denen ich mich dann auch oft erschöpft fühle, ohne etwas gearbeitet zu haben. Ein grüner Smoothie ist hier das genaue Gegenteil für mich, denn alle Zutaten sind schon zerkleinert und damit leicht verdaulich.

Zusätzlich haben grüne Smoothies den Vorteil, dass sie eine hohe Nährstoffdichte haben. Durch die Verwendung unterschiedlicher grüner Gemüsesorten, bekommt unser Körper eine Menge Vitamine und Mineralstoffe.

3. Schritt: Entzündungshemmende Gewürze verwenden

Neben frischem Gemüse und einer Handvoll gefrorener Beeren verwende ich gerne Ingwer und Kurkuma für meine Smoothies. Beides sind tolle Gewürze, um deinem Smoothie einen exotischen Geschmack zu verleihen und gleichzeitig dein Immunsystem zu stärken. Weil Kurkuma mit Piperin (enthalten in Pfeffer) und Fett vom Körper besser aufgenommen werden soll, ergänze ich diese beiden Zutaten auch häufig.

Hier nun mein erster grüner Detox-Smoothie:


Für etwa 1,2 Liter benötigst du:

1 Salatgurke

2 Chicorée

1/2 Granny Smith

5 Radieschen

2 Stangen Sellerie

1/2 Bund Grün vom Radieschen

1 Stück Kurkuma

1 Stück Ingwer

1 großer TL Kokosöl

1 Prise Pfeffer

100ml Kombucha

150ml Kefir

Zubereitung:

Zerkleinere den Apfel, das Gemüse und die Gewürze grob und gib‘ alles in einen Mixer. Mixe die Zutaten, bis alles fein püriert ist. Trinke deinen grünen Detox-Smoothie über den Vormittag verteilt.

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Wintersalat mit dreierlei Kürbis und Feta

kuerbissalat_mit_feta

Kürbis ist eines meiner persönlichen Superfoods. Ich finde, dass der Begriff inzwischen schon so übertrieben verwendet wird, dass man sich so langsam Gedanken machen muss, was ein Superfood ausmacht. Für mich steht fest, dass es neben vielen Nährstoffen auch ein Lebensmittel sein soll, das regional angebaut wird und auch noch gerade Saison hat.

Deshalb habe ich für das aktuelle Blogevent von katha von katha-kocht und zorra vom Kochtopf einen Wintersalat mit Kürbis gezaubert, der sowohl Soulfood, als auch gesund ist. Ich habe ihn lauwarm serviert, denn gerade in der kalten Jahreszeit esse ich eigentlich lieber Gemüse, denn das wärmt dann noch von innen.

Neben dem Kürbis als gebackenes Gemüse habe ich noch angeröstete Kürbiskerne und Kürbiskernöl verwendet. Zusammen mit dem Feta ist dieser Salat zwar kein kalorienarmes Gericht, es ist aber perfekt um die durch Krankheit und Schlafmangel leeren Nährstoffreserven wieder aufzufüllen. Aber welche Mama kennt das nicht.

So nun aber zu meinem warmen Kürbissalat:


Zutaten:

1 Hokkaido-Kürbis

2 rote Zwiebeln

1 Stück Feta (200g)

2 Handvoll geröstete Kürbiskerne

Olivenöl

Kürbiskernöl

Apfelessig

Salz

Pfeffer

Zubereitung:

Halbiere den Kürbis und entferne Kerne und Fasern mit einem Löffel. Schneide ihn dann in Würfel und lege ihn auf ein Backblech. Beträufele den Kürbis mit Olivenöl und würze mit Salz und Pfeffer. Schiebe ihn dann in den Backofen und stelle ihn auf 180°C Ober-/Unterhitze. Ich habe den Backofen nicht vorgeheizt, so hat es ca. 25 Minuten gedauert, bis der Kürbis gar war.

In der Zwischenzeit kannst du die Kürbiskerne ohne Fett in einer Pfanne anrösten, bis sie duften. Die Zwiebeln werden halbiert und in ganz feine Ringe geschnitten. Dann werden sie mit dem Apfelessig und dem Kürbiskernöl in eine Schüssel gegeben.

Wenn der Kürbis fertig ist, lasse ihn noch in bisschen auf dem Blech auskühlen. Gib‘ ihn dann zu den Zwiebeln und zerbrösele den Feta darüber. Verrühre alles und würze gegebenenfalls noch etwas nach.

Streue vor dem Servieren die Kürbiskerne über den Salat. Fertig ist dein Wintersalat mit dreierlei Kürbis und Feta.

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Hühnerfrikassee – einfach und lecker

huehnerfrikassee

Heute habe ich mal wieder ein schnelles und leckeres Familiengericht für dich: Hühnerfrikassee. Es ist einfach in der Zubereitung und selbst die Kinder, die um Spargel normalerweise einen großen Bogen machen, fanden es lecker.

Reis einweichen

Ich habe den Reis mal wieder am Vortag eingeweicht, denn mit Naturreis verhält es sich ähnlich wie mit Hülsenfrüchten: Er steck voll von Anti-Nährstoffen, die durch die Fermentation abgebaut werden. So wird der Reis bekömmlicher und die darin enthaltenen Nährstoffe für uns Menschen verfügbar. Als Starter gebe ich meistens einen Schluck Apfelessig dazu.

Der Selbstversuch

Falls du immer noch skeptisch bist, ob das Einweichen überhaupt einen Vorteil bringt, dann lass‘ einfach mal drei Tage Erbsen bei Zimmertemperatur im Wasser stehen . Keine Sorge, es bildet sich kein Schimmel, denn die Erbsen sind so schwer, dass sie komplett unter Wasser bleiben.

Wenn du sie dann abspülst und in frischem Wasser kochst, bleiben die üblichen Nebenwirkungen nach dem Verzehr von Hülsenfrüchten aus. Gerade mein Sohn, der am empfindlichen auf Schwerverdauliches reagiert, klagt jetzt nicht mehr über Bauchschmerzen nach Erbseneintopf und Co. Ich glaube nämlich auch nur, was ich selbst versucht habe 😉.

Hier jetzt aber mein Rezept für Hühnerfrikassee:


Zutaten für 6-8 Personen

750g Pute (bevorzugt Bio)

1 Schachtel Erbsen

1 Glas Spargel

300g Champignons

3 Zwiebeln

200ml Sahne

Hühnerbrühe ca. 500g

evtl. 1 EL Dinkelmehl 630

1 EL Butterschmalz

2 Tassen Naturreis

Salz

Pfeffer

Zubereitung

Lege die Pute in gesalzenes Wasser und koche sie auf. Verschließ‘ den Topf mit einem Deckel und lass‘ die Pute – je nach Größe – etwa 20 Minuten köcheln. Ich schneide sie immer an um zu schauen, ob sie durch ist.

In der Zwischenzeit kannst du das Gemüse vorbereiten (Zwiebeln fein hacken, Champignons putzen und in Scheiben schneiden, Spargel stückeln). Wenn die Pute gar ist, lass‘ sie etwas abkühlen während du den abgespülten Reis in frischem Wasser nach Anleitung kochst.

Schwitze nun die Zwiebeln im Butterschmalz an und lösche sie mit der Hühnerbrühe und der Sahne ab. Füge das restliche Gemüse hinzu und koche alles kurz auf. Das Gemüse sollte nicht zu weich werden.

Sollte die Soße noch nicht die richtige Konsistenz haben, dann binde sie mit etwas Dinkelmehl.

Serviere das Hühnerfrikassee zusammen mit dem Reis. Perfekt für kalte Tage 😍.

Hühnerfrikassee mit Naturreis

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Uji – das kenianische Porridge (glutenfrei)

uji_kenianischesporridge

Dass Porridge der ideale Start in den Tag für mich ist, hatte ich bereits erwähnt. Egal ob als Overnight Oats, oder als gekochter Haferschleim – dieses Frühstück hält lange satt, weil es viele Ballaststoffe enthält. Zusätzlich ist es durch die Zugabe von Früchten und Nüssen sehr vielseitig. Weil Volker von volkermampft im Rahmen seiner kulinarischen Weltreise zurzeit einen Stopp in Kenia macht, habe ich mit Uji das kenianische Pendant ausprobiert.

Weil ich noch nie in Kenia war, wollte ich ein Gericht finden, das einfach ist, denn ob der Geschmack authentisch ist, kann ich ja nicht wirklich beurteilen. So stieß ich – auf der Suche nach traditionell fermentierten Lebensmitteln – auf Uji. Bekanntlich macht die Fermentation Getreide und Hülsenfrüchte wesentlich bekömmlicher, so wird auch bei Uji das verwendete Pseudogetreide (Mais, Hirse, Reis, …) vor dem Verzehr fermentiert.

Ich habe verschiedene Varianten gefunden, bei denen einige Uji wie ein Porridge einfach aufgekocht und dann gegessen haben. Weil das schwer verdauliche Getreide aber in vielen Kulturen traditionell eingeweicht wurde, habe ich mich für diese Variante entschieden. Die Fermentation stellt ja eine Art Vorverdauung dar, sodass gerade Menschen mit empfindlichem Magen/Darm diesen Schritt nicht auslassen sollten.

Hier nun mein Rezept für 1 Portion:


Zutaten:

3 EL Maismehl

2 EL Amaranth

2 Tassen Wasser

Früchte nach Wahl

Nüsse / Mandeln nach Wahl

Gewürze wie Zimt, Ingwer, Kardamom

Vorbereitung:

Weiche das Pseudogetreide für mindestens zwei Tage ein. Wenn du regelmäßig Uji essen willst, dann nimmst du immer vor dem Kochen einen Teelöffel des fertig fermentierten Pseudogetreides ab und rührst damit deine nächste Portion an. Mit diesem Starter sind Mais und Amaranth schon nach einem Tag fermentiert.

Gib‘ das Gemisch aus Amaranth, Maismehl und Wasser in einen kleinen Topf und erhitze es. Wenn es kocht, kannst du die Hitze reduzieren, bis dein Uji nur noch simmert. Es soll eine zähflüssige Konsistenz haben.

Nimm dein Uji nun vom Herd und warte einige Minuten, es dickt noch nach. In der Zeit kannst du deine Früchte nach Wahl vorbereiten und die Nüsse oder Mandeln etwas klein hacken. Ich habe einen Apfel in Stücke geschnitten und mit Zimt und etwas frischem, klein gehackten Ingwer gewürzt. Fertig ist dein gesundes Frühstück, das dich lange satt hält.

Wenn du den säuerlich, herben Geschmack – der durch die Fermentation entsteht – nicht magst, dann weiche Mais und Amaranth erst am Vorabend ein.

Falls ihr noch mehr Ideen aus der kenianischen Küche haben wollt, dann schaut mal bei den Mitreisenden vorbei – es lohnt sich 😊:

Chili und Ciabatta: Kenianisches Koriander-Lamm mit Kokos-Chapati

Küchenlatein: Eier-Curry Kenia-Stil


Chili und Ciabatta: Kuku Paka (kenianisches Kokosnuss-Hähnchen) mit Kokosnussreis


Fränkische Tapas: Sambusa mit fränkischer Jura-Lamm-Gemüsefüllung


zimtkringel: Sakuma Wike


Backmaedchen 1967: Mandazi kenianische Donuts


Brittas Kochbuch: Saitanragout mit Mataha und Sukuma wiki


Pane-Bistecca: Kuku Paka – Kenyan Chicken Curry


magentratzerl: Mais de Mombasa


Chili und Ciabatta: Viazi Karai – kenianischer Kartoffel-Snack mit Chili-Tamarinden-BBQ-Sauce


Küchenmomente: Kenianischer Bananenkuchen mit N´Dizi


Labsalliebe: Cessbaar mit Pilipili Ya Papaya -Kochbananen Küchlein mit Papaya-Chili-Sauce


Volkermampft: Karanga – Kenianisches Rindergulasch